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Profi Stativ Test – 4 der besten Profi Stative im Test

Ein Stativ gehört in die Grundausstattung jedes Fotografen und Filmers. Mithilfe dieser lassen sich Verwacklungen verhindern und somit scharfe Bilder erzeugen. Vor allem bei Langzeit- und Makroaufnahmen, ist ein Stativ ein unverzichtbares Werkzeug. Wir werden Ihnen in Folgendem einen Überblick über Kriterien bei dem Stativkauf geben und genauer 3x ein Profi Stativ vorstellen.

Welche unterschiedlichen Stative gibt es?

Natürlich variieren die Preise bei Stativen wie auch bei Kameras oder anderem Foto- und Filmzubehör stark. Die Ausstattung sollte auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt werden. Profi Stative sind teuer, ihr Geld aber meist wert. Sie sind leichter, stabiler und oftmals sehr viel leichter zu handhaben als billige Geräte. Wichtig ist es daher zu wissen, welche Anforderungen man an sein Material stellt und wie viel man bereit ist auszugeben.
Prinzipiell sollte man sich fragen, ob ein kleines, leichtes Reisestativ oder ein schwereres, dafür aber auch stabileres Stativmodell geeigneter wäre. Innerhalb dieser Modelle kann dann weiter nach Vor- und Nachteilen geschaut werden. Oftmals spielen hier auch die individuellen Vorlieben eine Rolle.
Auch bei den Stativköpfen gibt es verschiedene Varianten. Es lässt sich zwischen Kugelköpfen und Drei-Wege-Neiger unterscheiden. Beide weisen Vor-und Nachteile auf, über die man sich informieren muss.
Die Wahl des optimalen Stativs sollte jedoch immer vom Einsatzzweck abhängig gemacht werden.

Was ist ein Profi Stativ?

Ab einer gewissen Qualität und damit einhergehend einem höheren Preis spricht man von Profistativen, auszeichnen tun diese sich meist durch eine sehr gute Verarbeitung und in folge dessen einer großen Belastbarkeit und Haltbarkeit. In den meisten Fällen zahlt sich das Profistativ, als Langzeitinvestition, sogar mehr aus als ein normales. Sie sind somit immer zu empfehlen, bei den Käufern scheitert es jedoch meist an der Bereitschaft so viel Geld in ein Profi Stativ zu investieren, obwohl sie unter dem Strich Geld sparen würden.
Als kleinen Einblick in den Bereich der Profistative haben wir Ihnen in folgendem die 3 von uns als am besten erkorenen Stative vorgestellt.


Das Manfrotto MK055XPRO3-3W im Test

Das Manfrotto MK055XPRO3-3W ist ein Stativ der Renomierten Stativmarke Manfrotto und ist im unteren Preissegment für Profistative angesiedelt, somit ist es auch für den normalen Stativnutzer bezahlbar. Aber natürlich bietet es auch für den Profi ausreichende Qualitäten und Kompfort, sodass es sich zu einem Stativ für jedermann entwickelt hat. Von dem investitionsfreudigen Hobbyfotografen bis hin zum Profi welcher ein preiswertes Profistativ erwerben will.

Manfrotto MK055XPRO3-3W 055 – inkl. 3-Wege-Neiger


Das Velbon GEO E525D im Test

Das Velbon GEO E535D ist Bestandteil der GEO-Serie und integriert sich in diese makellos und durch manche Eigenschaften übertrifft er sogar andere renomierte Stative aus dieser Reihe. Aufgrund dessen haben wir dieses Stativ in folgendem getestet und geben Ihnen einen Überblick über seine Vor- und Nachteile.

Velbon Geo-Series N740 (Carbon)


Das Manfrotto MPRO 536 Stativ im Test

Ein Tripod Stativ welches unter die Kategorie Profistative fälllt und gleichzeitig für den Studio- sowie für den Outddorbereich geeignet ist finded man meist nur schwer, doch das Manfrotto MPRO 536 vereint diese Aspekte und wurde deswegen in unser Ranking aufgenommen. Preilslich gesehen fällt es in das mittlere Preissegment der Profistative und ist deshalb nur für Profifotografen mit einem rentablen Verwendungszweck zu empfehlen.

Manfrotto MPRO-Video-Stativ


Das Velbon UT 63Q inkl. QHD-U6Q im Test

Dieses Stativ aus dem Hause Velbon zählt zu der Kategorie der Reisestative und zeichnet sich darausfolend durch sein geringes Gewicht und handliches Packmaß aus.

Velbon UT 53D – inkl. Stativkopf


Worauf sollte ich achten?

Wichtig bei der Auswahl eines Stativs sind vor allem Standfestigkeit, Gewicht und Flexibilität. Es muss zur jeweiligen Kamera und deren Besitzer passen. Der Einsatzzweck des Produkts und die Vorlieben des Fotografen sind ausschlaggebend. Je nach Kamera muss das Stativ unterschiedlich viel Gewicht tragen können. Arbeitet man viel im Freien, ist zum Beispiel die Standfestigkeit des Stativs auch in unebenem Gelände besonders wichtig. Zudem sollte das Gerät möglichst leicht sein, um sich längere Strecken im Gelände mit viel Schlepperei zu ersparen. Arbeitet man eher in einem Studio, spielt das Gewicht und die Transportfähigkeit eine geringere Rolle, die Höhe jedoch eine größere. Hierbei wären Stative aus der Profi Stativ Abteilung zu empfehlen, Da diese meist schwerer sind jedoch einen viel größeren Komfort bieten
Ein wichtiger Anhaltspunkt auf der Suche nach einem guten Stativ ist eine gute Verarbeitung der Verschlüsse. So unterscheiden sich Profi Stative meist im verwendeten Material von herkömmlichen Amateurprodukten. In der Oberklasse gehören häufig Drehmechanismen oder Kipphebel aus Magnesium- oder Aluminiumlegierungen zum gehobenen Standard. Ein ebenfalls wichtiger Aspekt den man beachten sollte, ist die Leichtgängingkeit der Lagerstellen, sei es nun an den Beinen zum Kopf hin oder an den Drehachsen des Kopfes selbst.
Am Objektivkopf kann es im Gebrauch ein großer Vorteil sein, wenn eine Schnellwechselplatte vorhanden ist, die im Bedarfsfall ein zügiges Anbringen der Kamera auf dem Stativ unterstützt. So kann mittels eines Hangriffs die Entriegelung betätigt werden und die Kamera sitzt fest auf dem Stativ, bereit gestochen scharfe Bilder auch bei langer Belichtungszeit aufzunehmen.
Generell sollte das Stativ benutzerfreundlich und leicht zu bedienen sein.

Empfehlungen für Fotografen

Bei Fotografen spielt vor allem bei der Wahl des Stativkopfes der persönliche Geschmack eine große Rolle und ist verantwortlich, ob man einen Kugelkopf oder einen Drei- Wege- Neiger auswählt.
Der Kugelkopf bringt ganz klar den Vorteil, dass mit einer Stellschraube alle 3 Achsen bedient werden können. Wohingegen der Drei-Wege-Neiger die Betätigung mindestens zweier Stellschrauben erfordert.
Für Fotografen meist aber wichtiger als die Wahl des Kopfes ist die Wahl des Stativunterbaus. Geht man von der Anwendung in der Landschaftsfotografie aus, so ist davon aus zu gehen, dass geringes Gewicht und eine kleine Transportgröße bei größtmöglicher Standfestigkeit von größter Bedeutung sind. Aus dieser Sicht fällt die erste Wahl auf ein leichtes Reisestativ aus Carbon, mit leichten und stabilen Magnesiumelementen.
Im Studio sucht man prinzipiell nach der gleichen hohen Verarbeitungsgüte, dabei spielt jedoch das Gewicht eine untergeordnete Rolle.

Empfehlung für Filmer

Zum Filmen empfiehlt sich als Kopf grundsätzlich eher ein Drei-Wege-Neiger, da hier jede Achse einzeln arretiert oder freigestellt werden kann. Um die bestmöglichen Aufnahmen zu erzielen ist eine zusätzliche Fluiddämpfung des Kopfes unabdingbar. Diese Art der Lagerung unterscheidet den professionellen Filmkopf vom handelsüblichen Fotografie Stativkopf.
Beim Stativuntergestell ist in erster Linie die Standfestigkeit entscheidend, das Gewicht sollte hierbei niemals die Kosten der Stabilität zu gering gewählt werden.
Für jeden, der die Absicht hat sich ein Profi Stativ anzuschaffen, gilt:
Werden Sie sich über den Einsatzbereich, in welchem das Stativ hauptsächlich verwendet werden soll, klar. Sobald Sie diese Frage für sich beantwortet haben, können sie gezielt nach dem passenden Produkt für sich suchen, welches Ihren Bedürfnissen gerecht wird.

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