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togopod Panorama Patrick Test, 2-in-1 Survival Panorama Stativ

HerstellerTogopod
MaterialAluminium
Gewicht1,8⠀Kg
Tragfähigkeit15⠀Kg
Klasse2 in 1 - Stativ
StativartKlassisch
Stativkopf
Stativkopf TypKugelkopf
Min.(Packmaß) - Max. Höhe39 - 180⠀cm

Beschreibung

Das Stativ Togopod Panorama Patrick, welches wir Euch vorstellen werden, stammt von der Firma Sailsplus e.K., welche ihren Sitz im schleswig-holsteinischen Ellerau hat. Sie beschäftigt sich nicht nur mit Fotozubehör aus verschiedenen Bereichen, sondern auch mit Kunst, Immobilien und Design.

Die Lieferung des Togopod Panorama Patricks erfolgte recht schnell und wir bekamen ein quadratisches Päckchen zugesendet. Nach dem Öffnen der Box kam eine schwarze Tasche mit der Aufschrift ‚Togopod‘ zum Vorschein.

Transport des Togopod Panorama Patrick

Die schwarze Tasche hat eine gute Qualität und ist durch ihr schlichtes und unauffälliges Design überall eine gute Wahl. Sie ist wasserabweisend und hat im Inneren ein Fach integriert, welches mit einem Reißverschluss versehen ist. Darin befinden sich drei kostengünstige Innensechskant Schlüssel. Auch ist ein Gurt an der Tasche befestigt, um das Stativ leicht transportieren zu können. Unserer Meinung nach hätte man hier mehr Spielraum lassen können, da man die Tasche nur über eine Seite tragen kann und nicht quer über den gesamten Rücken.

Das Packmaß der Tasche beträgt nur 39 cm und hat mit Inhalt ein Gewicht von rund 1700g. Dieses Gewicht erlaubt das bequeme Mitführen des Stativs im Alltag, ohne lästig zu werden, solange man beim Tragen die Schultern abwechselt.

Der Togopod Panorama Patrick Test

Das Stativ Panorama Patrick selbst wiegt 1688g, besteht aus hochwertigem Aluminium und ist das beste der Panoramaserie (Max, Luisa und Patrick) von Togopod. Das Stativ ist farblich schwarz gehalten was durch einige silberne Akzente, durch Schrauben und Verschlüsse, aufgelockert wird. Das Togopod Panorama Patrick wirkt, wie schon die Tasche, schlicht und unauffällig, jedoch auf keinen Fall billig. Auf jeden Fall zu erwähnen ist hier der Blacksoftgrip, der sich um die Beinsegmente befindet. Dieser ist sehr angenehm in seiner Verarbeitung und gerade in kalten Monaten von Vorteil.

Um das Stativ hinstellen zu können, müssen die Beine nach dem Herausziehen aus der Tasche erst einmal umgeklappt werden. Diese werde nun durch ein ‚Klick System‘ in die gewünschte Position gebracht, wobei sich drei Stufen auswählen lassen. Durch diese unterschiedlichen Neigungswinkel kann das Stativ sogar bis auf Bodenhöhe gebracht werden. Wir hatten keinerlei Probleme mit dem ‚Klick System‘. Es geht einfach und schnell und behält anschließend seine Position bei.

Durch Drehklemmen lassen sich die Beinabschnitte schnell und fest fixieren und wieder lösen. Dazu muss eine der vier Drehklemmen am Stativbein geöffnet werden. Das Öffnen bewirkt, dass sich ein Beinabschnitt in die gewünschte Position bringen lässt. Dieses lässt sich hinein und wieder hinausschieben, bis es durch die Drehklemme fixiert wird. So ist bei voll ausgefahren Beinen eine maximale Arbeitshöhe von 1,80 Metern erreichbar. Probleme bei der passenden Höheneinstellung sollte es dabei nicht geben.

Stabilisation durch Extragewicht

Das Togopod Stativ Patrick hat nach Herstellerangaben eine Tragfähigkeit von über 50kg. Wir haben es mit über 40kg belastet, um die tatsächliche Tragfähigkeit zu überprüfen. Dazu nahmen wir ganz gewöhnliche Hantelscheiben, befestigten diese an einer Kette und diese wiederum an den Harken, der sich an der Mittelsäule befindet. Zunächst rutschte die Mittelsäule nach unten, dennoch hielt das Stativ das Gewicht mehr als eine Stunde aus, wobei es jedoch unter sehr hoher Anspannung stand. Als wir das Stativ erlösten, sah es ganz normal aus, doch beim Zusammenklappen fiel uns auf, dass eines der Beine etwas lose war. Durch das Festziehen mit einem der mitgelieferten Innensechskant Schlüssel war das Problem jedoch wieder gelöst. Unter anderem lassen sich aber Dinge wie Rucksäcke oder geringe Gewichte problemlos an den Haken der Mittelsäule dranhängen. So könnt ihr das Stativ zum Beispiel auch bei leichtem Wind problemlos stabilisieren. Für noch mehr Halt können die Füße der Stativbeine abgeschraubt und gegen Spikes ersetzt werden.

Togopod Kugelkopf

Nach Herstellerangaben hat der Kugelkopf eine Tragkraft von 15 kg und ist frei dreh- und neigbar, was schöne Panoramaaufnahmen ermöglicht. Auch ist eine Neigung von 90 Grad durch eine Einkerbung möglich. So lässt sich die Kamera ohne Probleme in vertikaler und horizontaler Stellung sicher und schnell befestigen.

Der Togopod Kugelkopf ist mit einer stabilen Wechselplatte ausgestattet. Diese kann ohne Probleme sehr schnell aus- und wieder eingebaut werden. Gut fanden wir hier, dass die integrierte Schraube in der Schnellwechselplatte einen Griff hat, der das Montieren einer Kamera erleichtert. Sehr positiv fiel auch die Wasserlibelle auf. Diese dient dazu das Stativ auszurichten, welches sich unter der Schnellwechselplatte befindet. Der Nachteil dabei ist, dass für das Ausrichten immer die Schnellwechselplatte heruntergenommen werden muss.

Für Makroaufnahmen ist das Stativ auf 2 Arten nutzbar. Zum einen kann man die Beine umklappen, sodass die Mittelsäule in Richtung Boden zeigt. Dabei muss jedoch auf das Einrasten des ‚Klick Systems‘ verzichtet werden. Wir hatten damit aber keine Probleme.

Die andere Möglichkeit ist es, den Haken der Mittelsäule zu entfernen und diese durch das Öffnen der Drehklemmen herauszunehmen. Dann kann sie auf der Unterseite wieder eingesetzt und zugedreht werden. So habt ihr eine stabile Alternative für Makroaufnahmen.

Das Tripodstativ von Togopod lässt sich auch ganz bequem in ein Monopod Stativ umwandeln. Dazu muss nur eines der drei Stativbeine abgeschraubt werden. Dabei hilft eine extra Drehklemme am oberen Teil des Stativbeins, welche bei den anderen beiden nicht vorhanden ist. Zudem ist ein Zeichen über der Drehklemme, das aufzeigt, in welche Richtung sich das Bein auf- und zudrehen lässt. Wenn dieses abmontiert wurde, die Mittelsäule wieder durch die Drehklammer gelöst. So werden zwei Stativsegmente frei, nämlich die Mittelsäule und das Stativbein, welche sich zu einem Einbeinstativ vereinen lassen.

Sollte das Stativ eine Reinigung zwischen den Beinsegmenten benötigen, so lassen sich die einzelnen Beinabschnitte abschrauben und säubern, beispielsweise wenn sich Sandkörner dazwischen befinden.

Unser Togopod Panorama Patrick Test in Videoform:

Fazit & Wie der Togopod Panorama Patrick Test entsanden ist!

Wir haben das Togopod Panorama Patrick von Togopod zur Verfügung bestellt bekommen und über einen längeren Zeitraum getestet. Wir konnten uns aufgrund unserer Erfahrungen mit Stativen eine neutrale Meinung über das Produkt bilden. Wir waren bis auf ein paar kleine Makel mit dem Stativ Patrick sehr zufrieden und können es somit nur weiterempfehlen. Geeignet ist es vorallem gut für die Fotografie, besonders bei Panoramaaufnahmen ist es ein nützicher Begleiter. Auch lässt es sich durch sein Packmaß und seinem Gewicht bequem überall mit hinnehmen. Gefallen hat uns außerdem die Verarbeitung des Stativs, die gute Qualität der Tasche, eine mögliche Arbeitshöhe von 1,80 Metern, die Tragkraft des Kugelkopfs von 15kg und der Blacksoftgrip um die Beinsegmente.

Abschließend können wir das Togopod Panorama Patrick nur jedem empfehlen wer gerne Panoramaaufnahmen macht und auf der Suche nach einem mittelpreisigen Stativ ist!


Erfahrungsberichte

Kommentare

Welche sind die beliebtesten Stativmarken? – Stativ Test Juli 6, 2017 um 12:04 pm

[…] durch ihre Größe, das Gewicht, ihrer Verarbeitung, Qualität und vielem mehr. Wir können das togopod Panorama Patrick und das Togopod Alexander 2in1 Stativ im Safari Stil sehr […]

Antworten

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