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Stativklassen

In der Geschichte von Stativen haben sich verschiedene Stativklassen herauskristalisiert, welche sich auf gewisse Gebiete spezialisiert hat.Der hauptsächlichte Unterschied liegt in dem Aufbau welcher auf unterschiedliche Situationen angepasst wurde.

Diese Stativklassen stellen wir auf Stativtests.de vor:

  • Einbeinstative (Monopod)
  • Dreibeinstative (Tripod)
  • 2in1 Stative
  • Schwebestative
  • Schulterstative

Jede Klasse hat ihre jeweiligen Vor- und Nachteile, welche man zur Auswahl der gewollten Stativklasse beachten sollte. Natürlich muss man im nächsten Schritt (bei der Produktwahl) auf die individuellen Qualitäten des Produktes achten.

Welche Stativklasse für Sie am geeignetsten ist, entscheidet die Art der Nutzung eines Stativs. Damit Sie einen Einblick in Pro und Contra erhalten, werden wir Ihnen einen kurzen Überblick von das vielfältige Angeboten aufzeigen und die gängige Zielgruppe der jewiligen Klassen nennen.

Unsere Klassen mit Produktauswahl:

Stativklassen-Vorstellung: Einbeinstativ (Monopd)

Das Einbeinstativ (auch Monopod genannt) ist wohl das simplere unter den Stativklassen. Es ist ein sehr flexibles, schnell einsatzfähiges und mobiles Stativ, welches Sie einfach, ohne viel Aufwand, von einem zum anderen Ort transportieren können. Unterstützt wird dies durch das oftmals leichte Gewicht, welches das Einbeistativ mit sich führt. Jedoch muss ihnen bewusst sein, dass dieses Stativ lediglich eine stabile Stütze darstellt und sich nicht frei aufstellen lässt. Somit müssen Sie das Stativ permanent festhalten. Oftmals werden solche Stativarten von Sportfotografen genutzt um Ihre Positionen schnellstmöglich zu wechseln und Schwenks durchzuführen. Durch das Einbeinstativ haben Sie die größtmögliche Chance flexibel zu bleiben. Um die Stabilität ein wenig zu erhöhen sind die größeren und teureren Einbeinstative mit einer Standspinne ausgerüstet.

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Stativklassen-Vorstellung: Dreibeinstativ (Tripod)

Das Dreibeinstativ gehört zu den klassischen Stativen und wird von den meisten Fotografen genutzt. Für einen guten Stand dienen Ihnen bei dieser Stativklasse drei Beine, die Sie wunderbar aufeinander abstimmen können und somit selbst auf unwegsamstem Gelände einen guten Halt erreichen können. Ein weiterer Vorteil ist das selbständige stehen des Stativs, was Ihnen ermöglicht eine Kamera stabil auf dem Stativkopf zu montieren, ohne sie permanent festzuhalten. Außerdem sind Langzeitaufnahmen und Porträts sehr gut mit dem Dreibeinstativ zu realisieren. So steigern Sie die Qualität Ihrer Bilder um ein vielfaches. Diese gängige Stativklasse ist für jeden zu empfehlen der standartmäßig Bilder machen will.

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Stativklassen-Vorstellung: 2in1 Stativ

Ein 2in1 Stativ ist eigentlich nichts anderes als ein Dreibeinstativ, welches sich sehr einfach und in kurzer Zeit zu einem Einbeinstativ umbauen lässt. Ein Vorteil dabei ist, dass Sie keinerlei zusätzliches Gewicht mit sich tragen müssen. Jedoch sollte darauf geachtet werden sich ein hochwertiges Modell zu besorgen, um die qualitativen Vorteile dieser Stativklasse zu genießen. Die Transformation findet meistens durch das Abschrauben eines Beines statt welches trotzdem das Stativ in seiner Stabilität nicht schwächt. In manchen Fällen lässt sich auch die Mittelsäule entnehmen und als Einbeinstativ umfunktionieren.

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Stativklassen-Vorstellung: Schwebestativ

Das Schwebestativ ist eine Halterung für eine tragbare Kamera. Wie der Name schon verrät hatt man bei den Aufnahmen das Gefühl des „Schwebens“. Ähnlich verhält es sich auch mit dem Kameraführenden der in seine Beweglichkeit fast uneingeschränkt ist. Durch das Schwebestativ sind sehr gute Aufnahmen möglich, die fast keine Spur von Verwacklungen aufzeigen. Überall wo sie sich aktiv mit der Kamera bewegen, sollte das Schwebestativ nicht fehlen, da es die Qualität ihrer Aufnahmen schlicht und ergreifend um ein vielfaches verbessert. Jedoch ist das Gewicht nicht zu unterschätzen welches sie durch das Schwebestativ mit sich führen.

Stativklassen-Vorstellung: Schulterstative

Schulterstative dienen als einen extra Halt für die Kameraführung. Bestandteile eines DSLR Schulterstativs sind 2 Griffe, 15mm Rohre die das Gerüst darstellen und eine Basisplatte für die Kamera. Durch die Konstruktion des Schulterstativs lassen sich problemlos Videoaufnahmen durchführen. So ist eine freie Kameraführung möglich um saubere und fast wackelfreie Aufnahmen zu generieren. Auch wenn sich das getragene Gewicht auf die Schulter und die Brust verteilt, muss beachtet werden das dies nach einer weile anstrengend wird.

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